Alle drei Minuten ein gefolterter Christ

Quelle: jpost.com

Alle drei Minuten wird in der moslemischen Welt ein Christ gefoltert. 2009 wurden mehr als 165.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet. Die meisten von ihnen in moslemischen Ländern. Dies berichtet eine Menschenrechtsorganisation, die Israel ab heute Sonntag an besucht.

(Artikel aus der Jerusalem Post, Originaltitel: Human rights group: Hamas disinters Christians in Gaza, Übersetzung von Renate)
“Hamas gräbt die Körper von Christen auf christlichen Friedhöfen in Gaza aus und behauptet, diese würden den Boden unrein machen”, sagt der Geistliche Majed El Shafie, Präsident der One Free World International (OFWI).

Er wird eine kanadische Delegation von Menschenrechtsaktivisten und Persönlichkeiten aus dem religiösen Bereich leiten, die eine Konferenz über Menschenrechte und verfolgte Minderheiten im Van Leer Institut in Jerusalem abhalten werden. Die Konferenz wird neue Statistiken über die Verfolgung von Minderheiten in moslemischen Ländern bekannt geben.

El Shafie sagt, dass zwischen 200 bis 300 Millionen Christen weltweit verfolgt werden. 80 Prozent davon leben in moslemischen Ländern und der Rest in kommunistischen und anderen Staaten.

Planung für die erste Gewandwanderung im Winter ´09/´10

Aktualisierung: ich befürchte, dass die Wanderung abgesagt werden muss. Mich (Frater Nicolas) hat ein grippaler Infekt erwischt und ich kann nicht risikieren hier so kurz vor dem Jahresultimo etwas zu verschleppen.

Ich freue mich, die erste „Gewandwanderung“ dieser Wintersaison für den 20. Dezember anzukündigen!
Da das Wetter in dieser Jahreszeit natürlich nur schwer vorausgesagt werden kann sollten wir den Umfang der Gewandung witterungsbedingt anpassen: bei Regen würden wir ungerüstet marschieren (d.h. nur das Schwert unter dem Mantel), bei trockenem Wetter gilt natürlich: volles Rüstzeug.
Aktuell ist die Planung noch nicht ganz fertig, WO wir eigentlich marschieren wollen ist noch offen. Es sollte aber spätestens gegen 10:00 Uhr losgehen und ein gemeinsames Mittagessen im Felde umfassen.
Vorschläge für das Ziel der Wanderung werden gerne entgegengenommen, eine Idee wäre zum Beispiel ein Besuch der Klosterruine Allerheiligen in Oppenau.
„Gastwanderer“ sind herzlich eingeladen sich uns anzuschließen, eine mittelalterliche „Basisausrüstung“ wird jedoch mindestens erwartet!